Podcast mit den Allgäuer Extrembergsteigern Alix von Melle und Luis Stitzinger

Mit dabei:
  • Fabian Mayr
  • Luis Stitzinger
  • Alix von Melle

Nicht viele Menschen haben bereits einen „8.000er“ Berg bestiegen, geschweige denn mehrere davon. Die beiden Extrembergsteiger Alix von Melle und Luis Stitzinger aus dem Allgäu haben genau das aber schon mehrfach gemacht und ihr Hobby zum Beruf gemacht. In diesem Podcast erzählt das Paar unter anderem von ihren Expeditionen, wie sie sich darauf vorbereiten und räumen gleichzeitig mit einigen Vorurteilen über den Mount Everest auf. Wie lange würde es dauern einen unerfahrenen Bergsteiger auf einen 8.000er Berg zu bekommen? Im Podcast gibt es die Antwort.

Podcast mit Allgäuer OK-Bergbahn: Wintersport im 2. Corona-Winter „im Aufwind“

Mit dabei:
  • Holger Mock
  • Jörn Homburg

Jörn Homburg, Leitung Marketing, Presse und Kommunikation bei den Oberstdorf-Kleinwalsertal Bergbahnen (OK-Bergbahnen), dem größten Skibetrieb im Allgäu, hatte sich auf die Wintersport-Saison 2021/22 wirklich gefreut. In einem Podcast zu Beginn der Saison zeigte er sich erleichtert, dass aus der „2G+“-Regel dann doch „nur“ die „2G“-Regel wurde. Allerdings berichtete Homburg von Schwierigkeiten bei der Planungssicherheit, von politischen Widersprüchen, von unterschiedlichen internationalen Regelungen, die besonders den OK-Bergbahnen, die sowohl in Deutschland als auch in Österreich Bergbahnen betreiben, durchaus zu schaffen machten.

Wie hat sich die Saison entwickelt? Und wie sind jetzt die Voraussetzungen für die kommende Frühjahrs- und Sommersaison? Hat sich nach dem Regierungswechsel etwas getan in Sachen Planungssicherheit? A propos Regierungswechsel: Die Grünen sind jetzt mit in der Regierungsverantwortung. Das wird sich auch auf den Tourismus im Allgäu auswirken. Nachhaltigkeit, Klimawandel, sanfter Tourismus: All das sind Themen, mit denen sich auch die OK-Bergbahnen auseinandersetzen. Eine zentrale Frage in diesem Zusammenhang: Wie schneesicher ist das Allgäu auf die nächsten 15 bis 20 Jahre? Auch dazu hat Homburg eine Meinung.

Projekt „Glassic“: Anna Neumann kämpft gegen den Plastikmüll auf der Welt

Mit dabei:
  • Josef Brutscher
  • Anna Neumann

Die 22-jährige Studentin Anna Neumann aus Kaufbeuren stellt sich gegen die Plastikverschmutzung auf unserem Planeten. Zusammen mit anderen Studierenden hat sie deshalb das Projekt „Glassic“ mitentwickelt. Das Ziel dieses Start-Ups ist es in Südostasien eine Alternative zur Plastikflasche zu schaffen.

Mit einer eigens produzierten Glasflasche soll auf der Insel Ko Kut in Thailand, dem ersten Standort des Projekts, aber im Laufe der Zeit auch in weiteren südostasiatischen Ländern, eine nachhaltige Alternative zu Plastik entstehen. Im Podcast mit all-in.de spricht die 22-jährige Allgäuerin über den Werdegang von „Glassic“, die Zukunft des Projekts, den Plastikmüll auf der Welt und über ihre Motivation etwas gegen dieses gravierende Problem zu unternehmen.

Podcast mit dem BUND Naturschutz: Tourismus in den Allgäuer Alpen: „Immer mehr und immer weiter ist der falsche Weg!“

Mit dabei:
  • Lisa Hauger
  • Thomas Frey

In der Corona-Pandemie sind mehr Menschen in den Allgäuer Bergen unterwegs als vor Corona. Zumindest entsteht dieser Eindruck, wenn man sich in den Bergen aufhält: Obwohl die Skisaison ausgefallen ist, wimmelte es an den Gipfeln zeitweise von Skitourengehern und Schneeschuhwanderern.

Wie sich die ausgefallene Wintersaison auf die Natur ausgewirkt hat und was sich der BUND Naturschutz (BN) für den Tourismus in den bayerischen Alpen wünscht, ist Thema dieses Podcasts. Mit Thomas Frey, Regionalreferent für Schwaben beim BUND Naturschutz sprechen wir außerdem darüber, was sich der BN für die kommende Sommersaison erwartet und worin das Problem beim Wildcampen liegt.

Forderungen des BUND Naturschutzes

Um dauerhaft natur- und umweltverträglichen Tourismus in den bayerischen Alpen zu ermöglichen, fordert der BUND Naturschutz unter anderem den sogenannten „Alpenplan 2.0“, ein Zonierungskonzept für Individualsportarten. Darin ist verankert, welche Outdoorsportarten wo problemlos möglich sind und in welchen Räumen die Outdoorsportaten aus Naturschutzgründen verboten sein sollten.

Außerdem ein Thema im Podcast: Den Ausbau von Straßen im Allgäu zu stoppen. Laut BN sei es stattdessen wichtig, sich mehr auf Busse und den Bahnverkehr zu konzentrieren. Damit sollen die Ortschaften im Allgäu unter anderem nicht von „Blechlawinen“ überrollt werden, wie es letztes Jahr in manchen Ortschaften der Fall war.

Wildcamping im Allgäu

Nach Angaben der Polizei gibt es seit Beginn der Corona-Pandemie mehr Wildcamper im Allgäu, insbesondere an touristischen Hotspots. Im Winter vor allem dort, von wo aus man zu Skitouren starten kann, wie beispielsweise in Balderschwang und am Ifen. Im Sommer tummeln sich viele Wildcamper in den Bergen und rund um Seen, wie beispielsweise am Forggensee. Aber warum schadet Wildcampen eigentlich der Natur? Darüber sprechen wir ebenfalls im Podcast.

Podcast: Wie beeinflusst Corona die Arbeit bei der Bergwacht Kempten?

Mit dabei:
  • Lisa Hauger
  • Felix Vetter
  • Fabian Zahnd

Die Temperaturen werden langsam milder. Da zieht es viele Menschen wieder in die Natur. Das bedeutet auch potentielle Einsätze für die Bergwacht.

Wie aber läuft die Rettung in Corona-Zeiten ab? Wie haben sich die derzeitigen Beschränkungen auf die Einsatzzahlen der Bergwacht Kempten ausgewirkt? Und wie bildet die Bergwacht momentan überhaupt den Nachwuchs aus?

In unserem all-in.de – Podcast haben wir darüber gesprochen mit Felix Vetter, Bereitschaftsleiter, und Fabian Zahnd, Ausbildungsleiter bei der Bergwacht Kempten. Die beiden sind erfahrene Bergwachtler und seit vielen Jahren mit Herzblut dabei.

Rettung unter Einhaltung der Corona-Maßnahmen

Natürlich gelten die Corona-Maßnahmen auch bei der Rettung von Patienten im Einsatzgebiet der Bergwacht Kempten. Die Bergwacht achtet deshalb vermehrt darauf, dass nur die Bergwachtler zum Einsatz geschickt werden, die man auch wirklich benötigt. In einem Einsatzfahrzeug sitzen dann maximal zwei Personen, die beide FFP2-Maske tragen, erklären Felix Vetter und Fabian Zahnd. Vor Ort hat dann meist nur ein Bergwachtler direkten Patientenkontakt.

Genug Nachwuchs 

Auch die Bergwacht-Ausbildung musste coronabedingt etwas umorganisiert werden. Zum Teil findet die Ausbildung nun in Online-Kursen statt. Auch auf einer Plattform können die 14 Anwärter der Bergwacht Kempten ihr Wissen erweitern.

Vorfreude groß

Fabian Zahnd und Felix Vetter freuen sich auf den geselligen Part der Bergwacht, der hoffentlich bald wieder erlaubt sein wird. Gemeinsame Hüttenwochenenden und Freundschaften stärken den Zusammenhalt unter den Einsatzkräften.

AI131 Videoreporter Daniel Andrei über seine Humedica-Reportage im Libanon

Mit dabei:
  • Holger Mock
  • Daniel Andrei

Der Libanon. Aktuell sechs Millionen Einwohner, davon zwei Millionen Flüchtlinge aus Syrien. Ein Land, das von dieser Situation komplett überfordert ist. Die syrischen Flüchtlinge leben in mehr oder weniger inoffiziellen Camps, teilweise jahrzehntelang, unter schlimmen Bedingungen. Was für uns selbstverständlich ist, beispielsweise fließendes Wasser, Strom, meidizinische Betreuung, ist dort Luxus.

Die Kaufbeurer Hilfsorganisation Humedica ist im Libanon in diesen Camps vor Ort und sorgt für halbwegs menschenwürdige Bedingungen. Daniel Andrei, Kameramann aus dem Vorarlberg, war im Auftrag von Humedica in einem Camp im Libanon und hat dokumentiert, wie dort die Lebensverhältnisse sind und welche unglaublich wichtige Arbeit die Humedica-Mitarbeiter dort leisten. Im Podcast erzählt er von den Dreharbeiten vor Ort, was die Helfer von Humedica leisten und wie er selbst damit umgeht, in solchen Regionen das Leid der Menschen filmen zu müssen.

Die Hilfsorganisation Humedica feiert 2019 40-jähriges Bestehen. 1979 klein gestartet, hilft Humedica mittlerweile in über 90 Ländern der Erde Menschen in Notlagen, bei Katastrophen und in Krisengebieten.

AI 120: „Eine Bereicherung“: Oberallgäuer Familie Müller ist froh über ihr Pflegekind

Mit dabei:
  • Camilla Schulz
  • Christa Seizinger
  • Christel Müller
  • Michael Müller

Christel und Michael Müller können selbst keine Kinder bekommen. Weil sie sich ein Leben ohne Kind aber nicht vorstellen können, haben sie vor vier Jahren ein Pflegekind bei sich aufgenommen. 10 Monate alt war der kleine Junge, als die Müllers ihn in ihre Familie integriert haben. 

Wie dem kleinen Jungen geht es im Oberallgäu mehreren Kindern: Sie können aus verschiedensten Gründen eine zeitlang nicht bei ihren leiblichen Eltern bleiben und müssen in einer Pflegefamilie untergebracht werden. Laut Christa Seizinger vom Jugendamt Oberallgäu werden im Landkreis „fortlaufend vorbereitete Pflegestellen benötigt.“ 

Familie Müller ist froh, dass sie vor vier Jahren den Schritt gegangen ist: „Im Nachgang ist es genau die richtige Entscheidung gewesen“, meint Michael Müller. Für Christel Müller „war es eine Bereicherung“, ein Pflegekind in ihre Familie zu integrieren. Einem Kind eine sichere Zukunft und Geborgenheit zu bieten, stehe für sie im Vordergrund.  

Nicht jeder kann einfach so ein Pflegekind bei sich aufnehmen. Verschiedene überprüfbare Voraussetzungen müssen erfüllt werden, wie beispielsweise ein geregeltes Einkommen und ein Gesundheitszeugnis. Welche weiteren Herausforderungen auf die Pflegeeltern zukommen und wie das Jugendamt sowohl Pflege- als auch leibliche Eltern unterstützt, erfahren Sie im Podcast mit Christa Seizinger und Familie Müller. 

Wer sich vorstellen kann, ein Pflegekind bei sich aufzunehmen, ist am 25. März zu einem Informationsabend in Betzigau eingeladen. Für Rückfragen steht Christa Seizinger (08321/612-289) gerne zur Verfügung.

AI 119: Kaum Spenden nach Christbaumentsorgung: Durachs Bürgermeister macht im nächsten Jahr trotzdem weiter

Mit dabei:
  • Gerhard Hock
  • Stephanie Eßer

78 Euro in 20 Sammelbüchsen für insgesamt 7.000 abgeholte Christbäume. Das ist die Bilanz der Spendenaktion des Duracher Bürgermeisters, Gerhard Hock. Seit 28 Jahren entsorgt er mit freiwilligen Helfern die Christbäume nach der Weihnachtszeit. Die ausgedienten Christbäume werden danach aber nicht einfach weggeworfen: Ein Teil der Bäume wird gehäckselt und kompostiert. Der andere Teil wird für das traditionelle Funkenfeuer verwendet.

Mit der Entsorgungs-Aktion sollen Spenden für örtliche Hilfsorganisationen gesammelt werden, das zumeist über Überweisungen. Den 7.000 eingesammelten Christbäumen stehen allerdings nur 250 Einzelüberweisungen gegenüber. Zusammengerechnet sind bisher etwa 5.000 Euro zusammengekommen. Mit einer Büchse durch die Straßen zu ziehen sei keine Option, denn dafür fehle das Personal. Außerdem habe sich der Ton gegenüber den freiwilligen Helfern verschlechtert: „Deswegen weigern sich junge Menschen auch das zu tun, weil sie mit einem positiven Gefühl rausgehen wollen und nicht mit einem negativen“, so Hock. An der Kommunikation könne man aber noch arbeiten. Einige Bürger waren verwundert, weil sie nichts von der Aktion wussten oder davon ausgingen, dass die Müllabfuhr für die Entsorgung zuständig sei.

In unserem Podcast spricht Bürgermeister Gerhard Hock unter anderem über seine Beweggründe, die Aktion neben dem Amt durchzuführen, mit welchen Herausforderungen die Helfer in diesem Jahr zu kämpfen hatten und warum er auch im nächsten Jahr weitermachen wird.

Bis Ende Februar können Spenden an das Konto Christbaum, IBAN: DE37 733500000 610 051 336 BIC: BYLADEM1ALG überwiesen werden – dann sollen die Spenden übergeben werden.

AI 114 Mit Demenz in Würde altern: Lindauer Diakonie plant Demenzdorf

Mit dabei:
  • Anke Franke
  • Stephanie Eßer

Das Kurzzeitgedächtnis leidet, im weiteren Verlauf dann auch das Langzeitgedächtnis. Man kann sich an bestimmte Ereignisse nicht mehr erinnern und Worte fallen einem nicht mehr so leicht ein wie früher. Personen, die an Demenz erkrankt sind, merken, dass etwas mit Ihnen nicht stimmt. Weil ihre Angehörigen oft selbst mit der Situation überfordert sind, kommen viele Demenzkranke später in ein Pflegeheim.

Doch nicht alle Heime haben die Möglichkeit, jeden Patienten individuell zu betreuen und auf ihre Bedürfnisse einzugehen. Nicht selten kommt es deshalb in Deutschland vor, dass Demenzkranke mit Medikamenten ruhig gestellt werden. Nicht aus böser Absicht, jedoch aus Überforderung.

Mit dem Alten- und Pflegeheim Maria-Martha-Stift in Lindau ist es der evangelischen Diakonie gelungen, den Bewohnern ein eigenständiges und freieres Leben zu ermöglichen. Daran möchte Anke Franke, Einrichtungsleiterin des Maria-Martha-Stifts und Geschäftsführerin der evangelischen Diakonie Lindau, nun anknüpfen.

Schon seit einigen Jahren setzt Sie sich für ein Pilotprojekt nach dem niederländischem Vorbild „De Hogeweyk“ ein. Unter dem Namen „Hergensweiler Heimelig“ soll ein Dorf für Menschen mit Demenz entstehen. Dort sollen die Bewohner ein ganz normales Leben führen können, ihren Bewegungsdrang ausleben und mit anderen Menschen zusammenleben können.

Für dieses Projekt erhält die 59-Jährige auch die Unterstützung aus der Politik. Der Bürgermeister von Hergensweiler, Wolfgang Strohmaier, hat dafür sogar das niederländische De Hogeweyk besucht, um sich von dem Konzept zu überzeugen. Auch Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) steht hinter dem Pilotprojekt und hat mit mehreren Ministern gesprochen, um die Förderung des Dorfes voranzutreiben.

Wie in deutschen Heimen mit Demenzkranken umgegangen wird, warum das „Hergensweiler Heimelig“ eine würdevolle Alternative ist und wie es mit dem Pilotprojekt weitergeht, hören Sie in unserem Podcast.

AI052 . Wenn das eigene Kind stirbt: Pfarrerin und Seelsorgerin Jutta Schröppel hilft trauernden Eltern

Mit dabei:
  • Anna Hatt
  • Jutta Schröppel
Wenn ein lieber Angehöriger stirbt, ist das wohl immer ein einschneidendes Erlebnis. Das eigene Kind zu verlieren, ist ein Ereignis, nach dem das Leben nicht mehr so sein wird, wie es einmal war. Pfarrerin Jutta Schröppel ist Seelsorgerin beim Bunten Kreis Allgäu e.V. Bei ihr finden trauernde Eltern aus dem gesamten Allgäu Hilfe und Unterstützung.

Der Bunte Kreis Allgäu ist ein gemeinnütziger Verein, der Familien mit chronisch, krebs- und schwerstkranken Kindern betreut und unterstützt. Viele dieser Kinder werden gesund oder lernen, mit ihrer Krankheit zu leben. Darüber hinaus gibt es beim Bunten Kreis aber auch Experten wie Jutta Schröppel. Sie steht Familien zur Seite, die ihr Kind während der Schwangerschaft oder kurz nach der Geburt verloren haben oder von einem älteren Kind Abschied nehmen müssen.

Neben der Einzelbegleitung setzt sie vor allem auf die Arbeit in geschlossenen Trauergruppen. Dort finden Angehörige einen geschützten Raum, ihre Trauer auszuleben. Im Alltag sei das nämlich nicht ohne Weiteres möglich. Vor allem, weil die Gesellschaft diesen Raum oft nicht gewährt, kritisiert Schröppel. Und auch das soziale Umfeld gehe oft – meist aus Unbeholfenheit – unsensibel mit Betroffenen um.

Im Podcast erzählt Jutta Schröppel von ihrer Arbeit als Trauerbegleiterin, von dem, was sie antreibt und woher sie die Kraft für ihre Arbeit nimmt. Sie erklärt auch, was Freunde und Bekannte tun können, um Trauernden in dieser schwierigen Lebenssituation beizustehen.

Info für Betroffene:

Für den Besuch einer geschlossenen Trauergruppe von Dezember 2016 bis Mai 2017 können sich Eltern, die ein Kind verloren haben, bei einem Orientierungstreffen am Freitag, 25. November 2016, anmelden. Das Orientierungstreffen findet im Nachsorgezentrum, Eingang Bischof-Freundorfer-Weg 50 in Kempten statt. Anmeldung mit Angabe der Telefonnummer unter 0831/960152-0 oder unter info@bunter-kreis-allgaeu.de, bis zum 23. November 2016.

Hilfe finden betroffene Eltern auch unter: www.verwaiste-eltern-muenchen.de

Das Trauertelefon erreichen trauernde Menschen unter Tel. 0821/3497349. Die Gesprächszeiten sind jeden Mittwoch von 19 bis 22 Uhr.

Auch die Telefonseelsorge hilft Betroffenen unter Tel. 0800/1110111 oder 0800/1110222. Zu erreichen sind die Seelsorger dort täglich 24 Stunden, auch online unter: www.telefonseelsorge.de. Der Kontakt ist anonym und kostenfrei.